Das war sie also, unsere kleine, aber feine Sommerparty im Zehendermätteli im Glück. Das Fähnlein der 16 Aufrechten genoss einen lauschigen Sommerabend unter Bäumen, mit einem herrlichen und üppigen Apéro, einem feinen Buffet mit überraschenden Entdeckungen zum Hauptgang – und natürlich, der Hitze wegen (und nur deshalb!) reichlich Tranksame.
Und ja, es ist beim OK angekommen, dass Sommer für viele von euch nicht so eine günstige Zeit ist und dass wir für das nächste Mal (das, auf Wunsch von Anwesenden und via Facebook oder Mail nicht allzu lange auf sich warten soll) wieder eine zentralere Location suchen sollen. Das Problem ist halt, dass Herbst wohl drinnen heisst – und ihr lest ja wohl alle selber News und wisst, dass die verfl …. Zahlen bereits wieder steigen, was die Organisation von Indoor-Events wieder sehr schwierig macht. Und wir wollen ja gemeinsam feiern, uns nicht gegenseitig umbringen!
In Erinnerungen schwelgen
Was im kleinen Kreis wunderbar war: Wir konnten ausgiebig in Erinnerungen schwelgen! Eines nach dem andern ist, auf Anregung von Lavio (der Animator steckt halt immer noch in ihm drin) aufgestanden und hat Anekdoten und Müsterchen erzählt – vom Sitz am Bahnhof, der Tschutschubar, den Luftmatratzen und dem etwas anderen (Reise-)verkehr, der da stattgefunden haben soll, aber natürlich auch von Muri, dem Loch im Heizrohr, den legendären Partys, den improvisierten, gemeinsamen Mittagessen; wir hörten von originellen Fahrgemeinschaften, in denen WC-Papier buchstäblich eine tragende Rolle spielte, von heimlichen und offenen Liebschaften, von kurzen und langen Reisen (Free 1 und Free 2), vom Schmuggel in der Co-Mail und vielem mehr.
Du hast auch eine originelle Anekdote oder Erinnerung Und vielleicht sogar Fotos aus der Zeit?
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Impressionen in loser Reihenfolge























































